Thessaloniki, Griechenland

Mit dem Bau von Windkraftanlagen sollen bis zum Jahr 2026 sogar mehr als 80 Prozent des Stroms auf Astypalea aus erneuerbarer Energie gewonnen werden.

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Mit einer Investition in Höhe von einer Milliarde Euro will die griechische Regierung klimafreundliche Projekte auf 20 kleinen Mittelmeerinseln des südosteuropäischen Landes vorantreiben. Das Geld soll unter anderem in den Bau klimafreundlicher Energieanlagen auf den Inseln fließen. Auch Ladesäulen für E-Autos sowie Energiespeicher wie Wasserstoffanlagen und Batterien sind geplant.

Auf der Insel Astypalea zum Beispiel soll bis zum Jahr 2023 eine 3-MWh-PV-Anlage und ein Batteriesystem entstehen, das 7 MWh Strom speichert. Die Anlagen sollen mehr als die Hälfte des Strombedarfs der Insel decken. Mit dem Bau von Windkraftanlagen sollen bis zum Jahr 2026 sogar mehr als 80 Prozent des Stroms auf Astypalea aus erneuerbarer Energie gewonnen werden. Bisher versorgt ein Dieselgenerator die meisten Einwohner der Insel mit Strom.