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Geschäftsanbahnung

Technologien für den Aufbau einer Wasserstoff-Wertschöpfungskette in Norwegen Energie-Geschäftsreise

Einleitung

Nutzen Sie die Chance die wachsende Wasserstoffwirtschaft in Norwegen zu unterstützen, einem Land das bereits jetzt 98% seiner Energie aus erneuerbaren Quellen bezieht und ein verlässlicher Partner Deutschlands ist. 

Beginn: 01.12.2025
Ende: 04.12.2025
Anmeldeschluss: 03.10.2025
Ort: Norwegen
Anwendungsfeld/ Technologie: Wasserstoff, Energieinfrastruktur
Zielmarkt: Norwegen
Zielregion: Europa, Nordwesteuropa

Teilnahme

Vom 01.12. bis 04.12.2025 findet eine Energie-Geschäftsreise für Unternehmen aus dem Bereich grüner Wasserstoff nach Norwegen statt. Auf der Fachkonferenz am 02.12.2025 in Oslo haben Sie die Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen einem Fachpublikum aus Wirtschaft, Politik und Forschung zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. 

An den darauffolgenden Tagen organisiert die AHK Norwegen für jedes teilnehmende Unternehmen maßgeschneiderte B2B-Termine mit potenziellen Geschäftspartnern vor Ort. Ihre individuellen Wünsche werden im Vorfeld mithilfe eines Unternehmensfragebogens erfasst und bilden die Grundlage für die späteren Gespräche. 

Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die Lösungen für die grüne Wasserstoffwirtschaft in folgenden Bereichen anbieten: 

  • Technologie für die Produktion von Wasserstoff und seinen Derivaten 
  • Transport & Speicherung 
  • Maritime Anwendungen von H2-Technologien (z.B. Bunkering) 
  • Verflüssigungslösungen  
  • Instandhaltung, Wartung 
  • Sicherheitskomponenten, Brandschutz-Lösungen 
  • IKT und Analysetools 
  • Energiemanagementsysteme 

 Anmeldeschluss ist der 03.10.2025

Informationen zum Zielmarkt

Norwegen bietet ideale Bedingungen für die Produktion von grünem Wasserstoff und seinen Derivaten. Etwa 98 % des Stroms wird aus erneuerbaren Quellen, vor allem Wasserkraft, gewonnen. Darüber hinaus hat das Land starke Technologiecluster und als größter Erdgaslieferant der EU jahrzehntelange relevante Erfahrung in der Öl- und Gasindustrie. Norwegen kann daher für Deutschland ein zunehmend wichtiger Handelspartner auch für Wasserstoff und dessen Derivate werden. Die deutsch-norwegische Zusammenarbeit im Energiebereich ist traditionell sehr eng und wurde seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 weiter intensiviert. Eine Vielzahl deutscher Unternehmen ist bereits in Norwegen aktiv.

Die Wasserstoffindustrie in Norwegen wächst kontinuierlich auf aktuell 212 Projekte im ganzen Land. Generell spielen maritime Anwendungen für Wasserstoff und Ammoniak in Norwegen eine bedeutende Rolle. Drei norwegische Projekte haben Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 100 Millionen Euro aus dem EU-Innovationsfonds zur Förderung der Wasserstoffproduktion für den Seeverkehr erhalten. Das norwegische staatliche Energieförderunternehmen Enova fördert insbesondere fünf Projekte, die sich auf die Produktion von Wasserstoff für die maritime Wirtschaft konzentrieren, mit umgerechnet 66 Millionen Euro. Ein nennenswertes Leuchtturmprojekt ist das erste ammoniakbetriebene Containerschiff „Yara Eyde“, das 2026 vom Stapel laufen und dann zwischen Deutschland und Norwegen emissionsfrei verkehren soll. 

Organisation und Ansprechpartner

Die Veranstaltung wird organisiert von der eclareon GmbH, einem Durchführer der Exportinitiative Energie, gemeinsam mit der AHK Norwegen. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an Egmont Giering (eclareon GmbH). 

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