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Marktvorbereitung

Grüner Wasserstoff – Erzeugung und Anwendung in Industrie und Verkehr in Rumänien und Moldau Informationsreise

Einleitung

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) findet vom 04.05.2025 bis 08.05.2025 eine Informationsreise für Entscheidungsträger aus Rumänien und der Republik Moldau zum Thema „Grüner Wasserstoff – Erzeugung und Anwendung in Industrie und Verkehr“ statt. Schwerpunkt der Reise bilden Technologien und Dienstleistungen im Bereich des grünen Wasserstoffs. Seien Sie am 7. Mai auf der Fachkonferenz in München auf der Smaerter E-Europe dabei, stellen Sie Ihre Dienstleistungen und Produkte vor und lernen Sie unsere Delegation kennen!

Beginn: 04.05.2025
Ende: 08.05.2025
Ort: München, Bayern
Anwendungsfeld/ Technologie: Wasserstoff, Energieerzeugung, Energiespeicher, Energieinfrastruktur, Industrie- und Gewerbeeffizienz
Zielmarkt: Rumänien, Moldau
Zielregion: Europa, Südosteuropa

Neben einer halbtägigen Fachkonferenz mit Fachvorträgen zum Thema besucht die Delegation ausgewählte Institutionen, Projekte und Unternehmen, um sich aus erster Hand über hiesige Technologien aus dem Bereich grüner Wasserstoff zu informieren.

Im Fokus stehen dabei Anbieter von Erzeugungsanlagen von grünem Wasserstoff, Anbieter von Erzeugungsanlagen von Wasserstoffderivaten (insb. e-fuels) sowie Dienstleister und Projektierer in den Bereichen Speicherung, Transport und Nutzung von grünem Wasserstoff mit einem Schwerpunkt auf den Sektoren Verkehr und Industrie.

Für deutsche KMU bietet sich die Möglichkeit, die Fachkonferenz der Informationsreise am 07.05.2025 mit einer Kurzvorstellung ihrer Lösungen und/oder Dienstleistungen zu begleiten. Die Informationsreise wird organisiert von dem Beratungsunternehmen eclareon GmbH in Zusammenarbeit mit der AHK-Rumänien.

Anmeldeschluss ist der 07.05.2025

Information zum Zielmarkt

Rumänien und die Republik Moldau bieten deutschen KMU Chancen im Bereich Wasserstofftechnologien. Beide Länder entwickeln regulatorische Rahmenbedingungen, um Wasserstoffproduktion, Transport und Speicherung auszubauen. Rumänien plant bis 2030 Elektrolysekapazitäten von 2.130 MW, während die Republik Moldau die Grundlagen für Wasserstoffproduktion und eine Rolle als Transitland für erneuerbaren Wasserstoff aus Rumänien und der Ukraine schafft. Beide Länder prüfen die Nutzung bestehender Erdgasnetze für Wasserstoff. Rumänien entwickelt regionale Wasserstoffnetze, während die Republik Moldau bis 2050 eine Transportinfrastruktur aufbauen will. Die EU sieht in Moldau Potenzial für IPCEI-Wasserstoffprojekte.

Rumäniens Offshore-Windregion Dobrogea und der Hafen Constanța gelten als strategisch wichtig. Moldau integriert Wasserstoff in seine Energiestrategie und prüft nach 2030 dessen Nutzung im Energiemix. Investitionen aus EU-Mitteln und dem Modernisierungsfonds fördern Projekte wie die Umstellung eines Stahlwerks in Galați.Initiativen wie der CleanTech Accelerator unterstützen Start-ups aus Südosteuropa bei der Entwicklung innovativer Wasserstofftechnologien.

Organisation und Ansprechpartner

Die Veranstaltung wird organisiert von eclareon GmbH, einem Durchführer der Exportinitiative Energie, gemeinsam mit der AHK-Rumänien. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an Philip Bergforth (eclareon GmbH).

Anmeldung