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Energieinfrastruktur

Projektentwicklung Grüner Wasserstoff in Kasachstan und Georgien: Chancen für deutsche Unternehmen

Einleitung

Kasachstan und Georgiens Potenzial bieten vielfältige Chancen für deutsche Lösungsanbieter, die sich im Bereich grüner Wasserstofflösungen international positionieren möchten. 

Beginn: 14.10.2025 - 14:00 Uhr
Ende: 14.10.2025 - 15:30 Uhr
Anmeldeschluss: 14.10.2025
Ort: online
Anwendungsfeld/ Technologie: Wasserstoff
Zielmarkt: Georgien, Kasachstan
Zielregion: Zentralasien, Vorderasien, Asien

Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die Technologien, Ingenieurleistungen oder Projektentwicklungs-Know-how im Bereich grüner Wasserstoff anbieten und Interesse an einem Markteintritt in Kasachstan oder Georgien haben. Im Rahmen des Webinars werden zwei aktuelle Sektoranalysen des Projektentwicklungsprogramms (PEP) vorgestellt, die konkrete Potenziale für grünen Wasserstoff im industriellen Sektor beider Länder aufzeigen. 

Das PEP-Team und weitere Fachleute geben einen Überblick über Marktchancen, Kooperationsmöglichkeiten und Ansatzpunkte für erste Use Cases. Unternehmen erfahren, wie sie sich aktiv in laufende Aktivitäten einbringen oder sich für künftige Marktchancen positionieren können.  

Im Anschluss können Teilnehmende in persönlichen Gesprächen mit den Expertinnen und Experten gezielt Fragen stellen und individuelle Informationen erhalten. 

Das Webinar findet in englischer Sprache statt.  

Die Teilnahme ist kostenlos. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink per E-Mail.

Information zum Zielmarkt

Kasachstan und Georgien zählen zu den vielversprechendsten Märkten für grünen Wasserstoff in Zentralasien und dem Kaukasus. Beide Länder bieten konkrete Einstiegsmöglichkeiten für deutsche Technologieanbieter, EPCs und Projektentwickler. 

Kasachstan verfügt über reiche Energiequellen und großes Potenzial für erneuerbare Energien. Die Integration in die Transkaspische Internationale Transportroute (TITR) stärkt seine Rolle als künftiges Exportdrehkreuz für Wasserstoff in europäische und asiatische Märkte. 

Georgien produziert bereits überwiegend Strom aus Wasserkraft und investiert in Wind- und Solarenergie. Der geplante Ausbau von Häfen wie Poti und Batumi stärkt seine Rolle als zukünftiger Exportstandort für Wasserstoff. 

Beide Länder entwickeln derzeit politische Strategien und erste Projektansätze für den Wasserstoffsektor. Daraus ergeben sich vielfältige Chancen für deutsche Unternehmen – von Technologien wie Elektrolyseuren und Steuerungssystemen über Engineering und Projektentwicklung bis hin zu Geschäftsmodellen für Off-Grid-Lösungen und H-Integration in bestehende Infrastrukturen. 

Die Veranstaltung wird organisiert vom Projektentwicklungsprogramm, einem Durchführer der Exportinitiative Energie. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an das PEP-Team. 

Organisation und Ansprechpartner

Die Veranstaltung wird organisiert vom Projektentwicklungsprogramm, einem Durchführer der Exportinitiative Energie. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an das PEP-Team.