Navigation

Wasserstoff

Projektentwicklung Grüner Wasserstoff in Nigeria und Sambia: Chancen für deutsche Unternehmen 

Einleitung

Nigeria und Sambia bieten vielfältige Chancen für deutsche Lösungsanbieter, die sich im Bereich grüner Wasserstofflösungen international positionieren möchten. 

Beginn: 28.08.2025 - 15:00 Uhr
Ende: 28.08.2025 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss: 28.08.2025
Ort: online
Anwendungsfeld/ Technologie: Wasserstoff
Zielmarkt: Sambia, Nigeria
Zielregion: Afrika, Subsahara Afrika, Westafrika, Südliches Afrika

Teilnahme

Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die Technologien, Ingenieurleistungen oder Projektentwicklungs-Know-how im Bereich grüner Wasserstoff anbieten und Interesse an einem Markteintritt in Nigeria oder Sambia haben. Im Rahmen des Webinars werden zwei aktuelle Sektoranalysen des Projektentwicklungsprogramms (PEP) vorgestellt, die konkrete Potenziale für grünen Wasserstoff im industriellen Sektor beider Länder aufzeigen.

Das PEP-Team und weitere Fachleute geben einen Überblick über Marktchancen, Kooperationsmöglichkeiten und Ansatzpunkte für erste Projekte. Unternehmen erfahren, wie sie sich aktiv in laufende Aktivitäten einbringen oder sich für künftige Marktchancen positionieren können. 

Das Webinar findet in englischer Sprache statt. 

Die Teilnahme ist kostenlos. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink per E-Mail. 

Anmeldeschluss ist der 28.08.2025

Information zum Zielmarkt 

Nigeria und Sambia zählen zu den dynamischsten Märkten für grünen Wasserstoff im südlichen und westlichen Afrika – mit konkreten Einstiegschancen für deutsche Technologieanbieter, EPCs und Projektentwickler. 

In Nigeria trifft ein wachsender Industriebedarf (u. a. Zement, Chemie, Düngemittel) auf eine unzuverlässige Stromversorgung. Viele Unternehmen setzen auf Diesel – grüne H₂-Lösungen in Kombination mit PV und Speichern bieten hier saubere, versorgungssichere Alternativen. 

In Sambia führen Dürreperioden zu massiven Stromausfällen trotz hoher Wasserkraftabhängigkeit (>85 %). Besonders betroffen: Bergbau, Düngemittel und verarbeitendes Gewerbe. Grüner Wasserstoff kann kritische Prozesse stabilisieren und neue Wertschöpfung ermöglichen. 

Beide Länder entwickeln erste politische Strategien und Projektansätze – mit Bedarf an Technologien, Projektentwicklung und Know-how entlang der H₂-Wertschöpfungskette.  

Für deutsche Unternehmen ergeben sich daraus konkrete Ansatzpunkte: Von der Technologie (z. B. Elektrolyseure, Steuerungstechnik) über Engineering und Projektentwicklung bis hin zu Geschäftsmodellen für Off-Grid-Systeme oder H₂-Integration in bestehende Prozesse. 

Organisation und Ansprechpartner 

Die Veranstaltung wird organisiert vom Projektentwicklungsprogramm, einem Durchführer der Exportinitiative Energie. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an das PEP-Team.