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30.05.2024 - Geschäftsanbahnung

Deutsche Technologien für die Frühphasenentwicklung von grünem Wasserstoff im Baltikum

Einleitung

Nutzen Sie diese exklusive Gelegenheit, um frühzeitig Zugang zu den wachstumsstarken Wasserstoffmärkten in Litauen und Estland zu erhalten, gezielt Geschäftskontakte zu knüpfen und konkrete Projektchancen zu erschließen. 

Beginn: 28.09.2026
Ende: 02.10.2026
Anmeldeschluss: 27.07.2026
Ort: Vilnius und Tallinn
Anwendungsfeld/ Technologie: Wasserstoff, Energieinfrastruktur, Energiespeicher
Zielmarkt: Estland, Lettland, Litauen
Zielregion: Europa, EU, Nordosteuropa

Teilnahme

Während der Fachkonferenz am 29.09.2026 in Vilnius präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen „Made in Germany“ einem ausgewählten litauischen Fachpublikum. Eingeladen sind insbesondere Vertreterinnen und Vertreter von Energie- und Versorgungsunternehmen, Projektentwicklern für grünen Wasserstoff, Netz- und Infrastrukturbetreibern, Ministerien, Regulierungsbehörden sowie Multiplikatoren (Verbände und Brancheninitiativen). Im Anschluss organisiert die Deutsch-Baltische Handelskammer (AHK Baltikum) individuell abgestimmte B2B-Gespräche mit potenziellen lokalen Geschäftspartnern, Projektentwicklern und Entscheidungsträgern. Ihre Kontaktwünsche werden im Vorfeld eng mit der AHK koordiniert, um einen zielgerichteten und effizienten Austausch sicherzustellen. 

Am darauffolgenden Tag reisen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter nach Tallinn, wo am 01.10.2026 ein Executive Business Roundtable stattfindet. Dieses exklusive Format bietet Ihnen die Gelegenheit zum intensiven Dialog mit hochrangigen Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft. Auch hier werden flankierend individuelle B2B-Gespräche organisiert, um gezielt Kontakte zu relevanten Marktakteuren zu knüpfen und konkrete Kooperationsmöglichkeiten zu erschließen. 

Ergänzt wird das Programm durch einen ausgewählten Site Visit bei einem relevanten Projekt vor Ort. Die Reise bietet somit eine ideale Plattform, um wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen, Marktpotenziale gezielt zu erschließen und langfristige Kooperationen in den dynamisch wachsenden Wasserstoffmärkten Litauens und Estlands aufzubauen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Technologien international sichtbar zu machen und von den attraktiven Investitions- und Förderbedingungen der Region zu profitieren.  

Insbesondere Produkte, Technologien und Dienstleistungen aus folgenden Bereichen sind für die Zielregion relevant: 

  • Erzeugung von grünem Wasserstoff & Elektrolysetechnologien 
  • Power-to-X-Lösungen und industrielle Wasserstoffanwendungen 
  • Brennstoffzellen & Wasserstoffmobilität 
  • Wasserstoffinfrastruktur, Transport, Speicherung & Betankung 
  • Smart Grids & Sektorkopplung 
  • Mess-, Steuer-, Regel- und Sicherheitstechnik 
  • Engineering, Planung, Systemintegration & Projektentwicklung

Durch die Kombination aus Fachkonferenz, Executive Business Roundtable, individuellen B2B-Gesprächen sowie einem Site Visit erhalten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einen gezielten Zugang zu relevanten Marktakteuren. Gleichzeitig eröffnet sich die Chance, nachhaltige Partnerschaften zu entwickeln und von den aktuellen politischen sowie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Estland und Litauen zu profitieren.  

Eine Teilnahme schafft die ideale Grundlage, um als Technologieführer in einem aufstrebenden Markt frühzeitig Fuß zu fassen und langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern. 

Anmeldefrist: 20.07.2026

Informationen zum Zielmarkt Baltikum

Litauen und Estland bieten deutschen Unternehmen im Bereich grüner Wasserstoff attraktive Marktchancen durch ehrgeizige Klimaziele und eine dynamische Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft.  

 Litauen plant, bis 2030 einen nachhaltigen Wasserstoffsektor aufzubauen und setzt dabei auf Vorzeigeprojekten wie den Wasserstoff-Hub im Hafen von Klaipėda. Estland verfolgt mit dem „Hydrogen Valley Estonia“ die Integration von Wasserstofftechnologien in hybride Energiesysteme und strebt Klimaneutralität bis 2050 an.  

Beide Länder profitieren von EU-Förderprogrammen, attraktiven Investitionsanreizen und einer zunehmenden Synchronisation mit dem europäischen Energiemarkt. Für deutsche Unternehmen eröffnen sich daraus vielfältige Chancen insbesondere in den Bereichen Elektrolyseure, Speicherlösungen, Systemintegration und Beratung.  

Die Nachfrage nach hochwertiger Technologie und Know-how ist hoch, während der Wettbewerb noch überschaubar ist. Die Veranstaltung ermöglicht direkten Zugang zu Entscheidungsträgern, fördert B2B-Kontakte und bietet eine ideale Plattform für den Aufbau von langfristigen Partnerschaften. 

Organisation und Ansprechpartner

Die Veranstaltung wird organisiert von der energiewaechter GmbH, einem Durchführer der Exportinitiative Energie, gemeinsam mit der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an Alexandra Hein (energiewaechter GmbH).

Kosten

Eigenbeitrag 

Für die Teilnahme an Energie-Geschäftsreisen wird ein von der Unternehmensgröße abhängiger Eigenbeitrag erhoben: 

  • Kleinstunternehmen: 250 € netto 
  • Kleine und mittlere Unternehmen: 850 € netto 
  • Großunternehmen: 1.500 € netto 

De-minimis Beihilfen 

Bei dieser Maßnahme fallen De-minimis-Beihilfen von maximal 1.260 € netto an.Details zu den De-minimis Beihilfen entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen.

Weiterführende Informationen