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Geschäftsanbahnung

Dezentrale Energieversorgung für Energiesicherheit und -resilienz Energie-Geschäftsreise

Einleitung

Bei dieser Energie-Geschäftsreise erfahren Sie, warum der ukrainische Energiesektor trotz sicherheitspolitischer Herausforderungen ein erhebliches Potenzial für deutsche Unternehmen im Bereich der dezentralen Energieversorgung bietet. 

Beginn: 18.05.2026
Ende: 22.05.2026
Anmeldeschluss: 09.03.2026
Ort: Lwiw, Ukraine
Anwendungsfeld/ Technologie: Energieerzeugung, Solarenergie, Bioenergie, Energiespeicher, Wasserstoff, Kleinwasserkraft, Energieinfrastruktur
Zielmarkt: Ukraine
Zielregion: Europa, Nordosteuropa

Die Energie-Geschäftsreise verfolgt das Ziel, teilnehmenden deutschen Unternehmen im Energiebereich neue Geschäftsmöglichkeiten in der Ukraine zu erschließen und eventuell bestehende Kooperationen mit der Ukraine zu vertiefen. Die Reise dient dazu, direkte Kontakte zu potenziellen Partnern aufzubauen, die Marktbedingungen besser zu verstehen und langfristige Kooperationsperspektiven zu identifizieren. Im Unterschied zu rein digitalen Formaten bietet der persönliche Austausch in der Ukraine die Möglichkeit, Vertrauen zu schaffen und die konkrete Geschäftsanbahnungen voranzutreiben. 

Eingeladen sind deutsche Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, dezentrale Energieversorgung, Speichertechnologien sowie Ausrüstung für Energieinfrastruktur. Durch gezielte Gespräche mit ukrainischen Unternehmen und Institutionen erhalten die Teilnehmer einen realistischen Einblick in die Chancen und Herausforderungen des Marktes. Dies trägt dazu bei, den Markteintritt vorzubereiten und Perspektiven für Investitionen oder Produktionsstandorte zu prüfen. 

Anmeldeschluss ist der 09. März 2026. 

Informationen zum Zielmarkt

Trotz der sicherheitspolitischen Herausforderungen entwickelt sich der ukrainische Energiesektor dynamisch weiter. Der Wiederaufbau erfordert insbesondere dezentrale, sichere und bezahlbare Lösungen. Unternehmen und Kommunen investieren zunehmend in dezentrale, kleinere Erzeugungsanlagen, Speicherlösungen und Notstromtechnik, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Besonders vielversprechend sind Solar- und Windenergie, Speichertechnologien, Biomethan sowie moderne Ausrüstung für Netze und Wärmeversorgung. Die Nachfrage wird durch internationale Programme, lokale Fördermechanismen und steuerliche Anreize zusätzlich gestützt. 

Dabei stehen deutsche Anbieter im Wettbewerb mit preisgünstigen internationalen Lieferanten. Allerdings verändern steigende Sicherheits- und Qualitätsanforderungen das Bild. Dank gezielter Unterstützung durch internationale Partner und Entwicklungsbanken wächst die Nachfrage nach vertrauenswürdiger, verlässlicher, innovativer und nachhaltiger Technologie – ein klarer Wettbewerbsvorteil für europäische Unternehmen. Dies eröffnet deutschen Firmen attraktive Chancen, gemeinsam mit ukrainischen Entwicklern, Kommunen und Investoren tragfähige Projekte zu realisieren. 

Organisation und Ansprechpartner

Die Veranstaltung wird organisiert von der AHK Ukraine, einem Durchführer der Exportinitiative Energie, gemeinsam mit energiewaechter GmbH. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an energiewaechter GmbH.

Kosten

Eigenbeitrag 

Für die Teilnahme an der Energie-Geschäftsreise wird ein von der Unternehmensgröße abhängiger Eigenbeitrag erhoben: 

  • Kleinstunternehmen: 250 € netto 
  • Kleine und mittlere Unternehmen: 850 € netto 
  • Großunternehmen: 1.500 € netto 

De-minimis Beihilfen 

Bei dieser Maßnahme fallen De-minimis-Beihilfen von bis zu maximal 937,50 € netto an. 
Details zu den De-minimis Beihilfen entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen.

Informationen zur Teilnahme

Publikationen