Südkorea zählt zu den führenden Märkten für Netzinfrastruktur, Energiespeicherung und intelligente Stromnetze – und deutsche Unternehmen haben hier die Gelegenheit, sich in diesem zukunftsweisenden Umfeld als Vorreiter zu positionieren. Die Energie-Geschäftsreise nach Südkorea bietet nicht nur eine exklusive Plattform, um innovative Technologien und Lösungen einem hochkarätigen Fachpublikum zu präsentieren, sondern auch den direkten Zugang zu Entscheidungsträgern, potenziellen Partnern und Kunden aus der südkoreanischen Energiebranche.
Ein zentraler Bestandteil der Reise ist die Fachkonferenz am 16.02.2027 in Seoul, auf der deutsche Unternehmen ihre Expertise und Lösungen einem breiten und interessierten Publikum vorstellen können. Hier haben Sie die Chance, sich als verlässlicher und innovativer Partner zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen, die weit über die Veranstaltung hinausgehen. Südkorea investiert massiv in die Modernisierung seiner Energieinfrastruktur – und deutsche Unternehmen genießen dort einen hervorragenden Ruf für Qualität, Präzision und technologische Führung.
Diese Energie-Geschäftsreise nach Südkorea bietet Ihnen die ideale Gelegenheit, Ihre Technologien einem hochkarätigen Fachpublikum zu präsentieren, wertvolle Kontakte zu knüpfen und konkrete Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Nutzen Sie die Chance, um Ihre Marktposition in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte der Energiewirtschaft zu stärken. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz in diesem dynamischen Netzwerk!
Informationen zum Zielmarkt
Südkorea steht vor einer energietechnischen Revolution: Das Land transformiert sein Stromsystem von einer klassischen Infrastruktur hin zu einem vollständig digitalisierten, KI-gesteuerten Smart Grid. Im Mittelpunkt stehen dabei innovative Lösungen wie digitale Umspannwerke, KI-basierte Prognose- und Netzbetriebssysteme, flexible Übertragungstechnologien, netzbildende Wechselrichter sowie großskalige Speicher- und Stabilisierungssysteme. Diese Entwicklungen sind keine Zukunftsvision, sondern akuter Bedarf – denn Südkorea will seinen Anteil erneuerbarer Energien deutlich erhöhen und gleichzeitig Netzstabilität und Versorgungssicherheit gewährleisten. Für deutsche Unternehmen, die in diesen Technologiebereichen führend sind, bietet sich hier eine einzigartige Marktchance.
Die südkoreanische Regierung hat klare Weichen gestellt: Mit dem 5. Basisplan für erneuerbare Energien und einem langfristigen Netzausbauplan schafft sie verlässliche Rahmenbedingungen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem „Energy Expressway“, einem ambitionierten Projekt, das Erzeugungszentren für erneuerbare Energien mit Ballungsräumen und Industriegebieten verbinden soll. Seit 2025 beschleunigt zudem ein Sondergesetz zum Netzausbau Genehmigungsverfahren und bündelt Zuständigkeiten – ein klares Signal, dass Energieinfrastruktur in Südkorea als strategische Priorität gilt.
Für deutsche Unternehmen ergeben sich daraus konkrete Geschäftsmöglichkeiten, insbesondere in den Bereichen Netzsteuerung, Stabilisierung, Speicherintegration, digitale Asset-Management-Systeme und Prognosesoftware. Der Bedarf an zuverlässigen, effizienten und flexiblen Technologien ist hoch, und genau hier können deutsche Anbieter mit ihrer Expertise punkten. Zwar ist der Markt von einheimischen Playern geprägt, doch deutsche Unternehmen haben einen entscheidenden Vorteil: ihre Stärken in Qualität, Systemintegration und technologischer Präzision.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in strategischen Partnerschaften mit südkoreanischen Unternehmen, Systemintegratoren oder Energieplattformbetreibern.
Organisation und Ansprechpartner
Die Veranstaltung wird von der Renewables Academy (RENAC) AG, einem Durchführer der Exportinitiative Energie, gemeinsam mit der AHK-Südkorea organisiert. Bei Fragen zur Teilnahme auf deutscher Seite wenden Sie sich bitte an Dr. Sofia Karimi (RENAC AG). Kosten
Kosten
Eigenbeitrag
Für die Teilnahme an Energie-Geschäftsreisen wird ein von der Unternehmensgröße abhängiger Eigenbeitrag erhoben:
- Kleinstunternehmen: 250,- € netto
- Kleine und mittlere Unternehmen: 850,- € netto
- Großunternehmen: 1500,- € netto
De-minimis Beihilfen
Bei dieser Maßnahme fallen De-minimis-Beihilfen von bis zu maximal 3.300,00 € netto an. Details zu den De-minimis Beihilfen entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen.