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Die richtige Zeit ist jetzt: Südafrika kurbelt den Ausbau erneuerbarer Energien an und deutsche Unternehmen stellen ihre klimafreundlichen Energielösungen auf der Enlit Africa Messe in Kapstadt vor
Einleitung
Sich auf führenden Messen im Ausland zu präsentieren ist ein offenes Erfolgsgeheimnis für das Exportgeschäft. Umso problematischer war der pandemiebedingte Wegfall der meisten solchen Messen in den letzten beiden Jahren für viele KMU. Auf der diesjährigen Enlit Africa nutzten Anfang Juni sechs Unternehmen die Gelegenheit, um unter dem German Pavillon in den dynamischen südafrikanischen Markt einzutreten.
Nach einem Ausfall und letztjährigem Online-Event konnte die Messe Enlit Africa in Kapstadt (ehemalige African Utility Week) diesmal wieder physisch stattfinden – wenn auch in etwas kleinerem Rahmen. Fachpublikum, lokale Behörden oder Vertreterinnen und Vertreter des Privatsektors gehörten zu den Besuchenden während der drei Messetage vom 07. bis 09.06.2022. Zu den Ausstellern zählten auch die sechs Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand der Exportinitiative Energie des BMWK.
Auf dem südafrikanischen Energiemarkt herrscht starker Mangel an Erzeugungskapazitäten. Häufige geplante Stromabschaltungen, sogenanntes Loadshedding, wirken sich negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes aus. Um dem entgegenzusteuern, wird verstärkt der Ausbau von erneuerbaren Energie-Quellen wie Wind- und Solarkraft gefördert. Das Ministerium für Bodenschätze und Energie hat Anfang April eine sechste Ausschreibungsrunde geöffnet. Außerdem wurde das Genehmigungsverfahren in der gewerblichen und industriellen Eigenversorgung deutlich vereinfacht: Erneuerbare-Energie-Anlagen mit einer Kapazität bis 100 MW benötigen nun keine Stromerzeugungslizenz mehr. Gemäß des National Development Plan sollen die CO2-Emissionen des Stromsektors bis 2030 um ein Drittel auf 0,6 kg/kWh reduziert werden – wichtige Signale für die Branche, die sich im Juni in Kapstadt versammelte. Die bestehenden Herausforderungen im Energiesektor, weitere Reformen sowie Entwicklungen waren auch Thema der parallel laufenden Konferenzen und Podiumsdiskussionen.
Darüber hinaus gilt Südafrika in Subsahara-Afrika als Vorreiter im Bereich Grüner Wasserstoff: Das Land verfügt über das notwendige Potenzial für dessen Erzeugung mit kostengünstigem Strom aus erneuerbaren Energien und über die industrielle Infrastruktur für die Weiterverarbeitung zu kohlenstoffarmen, leichter zu transportierenden Erzeugnissen wie Ammoniak oder SynFuels. Bis zum Jahr 2050 soll eine integrative, nachhaltige, wettbewerbsfähige und exportorientierte Wasserstoffwirtschaft entstehen. Realistische Szenarien rechnen mit einem Produktionspotenzial von jährlich rund 3,8 Mio. Tonnen grünen Wasserstoffes. Südafrika ist deshalb ein Schwerpunkt im Förderprogramm H2UPPP des BMWK.
Die Energielösungen der sechs deutschen Unternehmen stießen auf großes Interesse des lokalen Publikums. Insbesondere am zweiten Messetag – am German Day –, der vom Besuch durch Konsul Sven Hartwig des deutschen Generalkonsulats in Kapstadt gekrönt wurde, konnten sie ihre Produkte unter großer Aufmerksamkeit präsentieren und schätzten die sich daraus ergebende Sichtbarkeit: „Es ist gut, dass wir nach zwei schwierigen Covid-Jahren an dem German Pavillon teilnehmen können“, sagte Ingo Hamann, Managing Director bei Stiebel Eltron South Africa. Und Jörg Schulte Trux, der KWS Energy Knowledge eG betonte: „es ist schön wieder gesehen zu werden, der German Pavillon ist genau dafür geeignet!“.
Die Teilnahme an der Auslandsmesse im Gemeinschaftsstand der Exportinitiative Energie ermöglichte es den Unternehmen, direkte Marktinformationen vor Ort zu sammeln. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der die Kapazitäten von KMU des Sektors aufgrund der internationalen Wirtschaftslage gezielt und strategisch eingesetzt werden müssen. „Wir fokussieren uns derzeit nur auf den südafrikanischen Markt, da es viele Herausforderungen mit den Lieferketten und Projektentwicklungskapazitäten gibt.“, so Daniel Haitzler, Managing Director bei IBC SOLAR South Africa.