Vortrag von Steimüller Engineering Mitarbeiterin am German Day

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Laut Veranstalter begrüßte die Messe über die drei Veranstaltungstage hinweg mehr als 4000 Besucherinnen und Besucher, hauptsächlic aus Südafrika, Nigeria, Kenia Egypt, Namibia, Zimbabwe, Sambia, Uganda und Angola. Mit Hilfe der interaktiven digitalen Smartwall am Gemeinschaftsstand werden Besucher und Besucherinnen in das smarte Energiesystem der Zukunft eingeführt. Zitat eines Besuchers: „Your Smartwall stands out, it is a unique concept which entices visitors across all sectors to learn more about renewable energy in a fun and engaging way”.

Ingo Hamann, Managing Director bei Stiebel Eltron South Africa, erklärt Schülern und Schülerinnen die Anwendungen von Wärmepumpen anhand der Smartwall.

Ingo Hamann, Managing Director bei Stiebel Eltron South Africa, erklärt Schülern und Schülerinnen die Anwendungen von Wärmepumpen anhand der Smartwall.

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Die Messe bot außerdem spannende Keynotes, unter anderem zur Bezahlbarkeit von Energie, zu innovativen Businessmodellen für immer "smartere" MiniGrids und wie man einen "scale up" in Afrika erzielen könnte. Grace Perkins, Director der African MiniGrid Developers Association (AMDA) aus Kenia, sagte: “Access to Data is key for mini grid roll out. Therefore, smart meters and smart inverters are so crucial for the future of mini-grids”.
Nick Singh, Head of Smart Grids Centre of Excellence & Microgrids Programme Director, Eskom, vertrat die Meinung, dass dezentrale Energie die Zukunft sei. Er sagte: “machine learning and AI are technologies to manage energy systems to provide communities with the exact amount of energy necessary and support with an uninterrupted supply”.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder einen deutschen Gemeinschaftsstand auf der Enlit Afrika geben. Hier sehen Sie das Auslands-Messeprogramm der Exportinitiative Energie 2024.